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Hurra, hurra, das Kalendertürchen brennt – Extrabreit im Wintergarten

oder Flieger, grüß mir die Sonne, grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond ….


© Rodeostar GmbH

Der Queerlesque Adventskalender: Um zu gewinnen reicht es diesmal nicht mehr aus, einfach einen Kommentar unten zu hinterlassen, sondern es wäre wunderbar wenn ihr das jeweilige Kalenderbild, das ihr immer am Ende des Beitrags als Codezeile findet, kopiert und auf Eurem Lieblings Sozialem Netzwerk teilt. Das ist doch easy oder? Na dann mal los. Weiter geht es mit einem weiteren Feuerwerk der musikalischen Unterhaltung.

1 x 2 Karten für Extrabreit “Konzert”
für DIENSTAG 11.12. – 20:00 – WINTERGARTEN BERLIN

Extrabreit

Konzert

Sie verspotteten die Polizei, zündeten die Schule an und besangen düster den Tod des Präsidenten. Sie ließen auf Partys den Flieger abheben, wollten Annemarie fi****, beschworen die Wonnen der Kleptomanie und die Abgründe des Kokain: Lange vor den Toten Hosen oder den Ärzten entdeckten fünf Jungs aus Hagen die Schönheit der 3-Minuten-Gitarrenhymne mit rotzig-subversiven Texten und eroberten bald darauf damit die Charts:

EXTRABREIT, die Erfinder des deutschen Pop-Punks. Dafür wurden sie von renitenten Teenagern heiß geliebt , von Franz-Josef-Strauß‘ Bayerischem Rundfunk verboten und von der Punk-Avantgarde als Abzocker angefeindet . Schon in den 80ern waren EXTRABREIT eine legendäre deutsche Band und im Jahr 1982 mit zwei Goldenen Schallplatten auch die erfolgreichste. Eigentlich waren sie eine punk-infizierte Garagen-Rockband aus dem Umfeld der linken Szene ihrer Heimatstadt Hagen, die Musik und Texte für sich und ihre Leute machten. 1978 in Hagen von dem Schaufensterdekorateur Stefan Klein (Gitarre, heute St. Kleinkrieg) gegründet, machten Extrabreit mit dem Cartoonzeichner Kay Schlasse (aka Kai Havaii) als Sänger und Texter zunächst mit Live-Konzerten regional auf sich aufmerksam und erhielten 1980 die Chance, ihre Songs auf dem selbstironischerweise Ihre Größten Erfolge genannten Debütalbum zu veröffentlichen. Es enthielt 13 Alltagshymnen, von Hart wie Marmelade, Lottokönig und Sturzflug bis zu Junge, wir können so heiß sein und interessierte zunächst nur Wenige. Erst beharrliches Touren und das zweite Album Welch ein Land! Was für Männer! mit der Chart-Single Polizisten brachte Ende 1981 den Durchbruch. Als im Frühjahr 1982 nachträglich aus dem Debütalbum die Single Hurra, hurra, die Schule brennt ausgekoppelt wurde, verbuchten EXTRABREIT nicht nur ihren größten Single-Hit der 80er, sondern galten fortan auch als die Bad Boys der NDW, die der BRAVO und anderen Teenie-Zeitschriften einige Skandalgeschichten wert war. Dabei hatte man neben partytauglichem Chart-Stoff auch so singuläre Rocksongs wie Der Präsident ist tot oder Ruhm zu bieten.

So nun zu EUCH. Wer bis FREITAG 12:00 HIER auf der Kommentarfunktion (EINFACH RUNTERSCROLLEN) einen kurzen Weihnachtsgruß da läßt, darf sich über die beiden Karten freuen. WICHTIG wäre ein GÜLTIGE E-Mail Adresse !. Oder auch andere Kontaktdaten zur KURZFRISTIGEN Kontaktaufnahme, wie z.b. als Domain die FACEBOOK Adresse. Nur als Tipp :-). Viel Spaß und viel Glück … Ho Ho Ho. Bei mehreren Teilnehmern entscheidet wie immer kurzfristig die Zufalls-App 🙂

CODE FÜR FACEBOOK UND CO.

„ICKE WILL KULTUR —- >http://www.sheila-wolf.de/wp-content/blog-extrabreit-wintergarten.jpg“

 

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3 COMMENTS
  1. shei-la

    UND gewonnen HAT:
    CHRISTIANE WUTHE

    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 🙂

  2. Christiane Wuthe

    Nichts ist für immer und nichts ist umsonst
    Einen für die Liebe und einen für die Kunst
    Nichts zu leugnen und nichts zu bereuen
    Wir sind was wir sind und wir bleiben uns treu
    ?

  3. Ma Aini

    Ich will Spass, ich will Spass! Ach ne, das war ja ein Anderer 😉 ist ja wie Weihnachten hier 🙂

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