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iPad – Das Objekt der Begierde

oder sexiness trifft livestyle – aber reicht das?

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Ich hab mich jahrelang gegen das iPhone gewehrt und ehrlich gesagt weiß ich gar nicht so genau warum. Als Applejünger der ersten Stunde gehörte ich doch zur Zielgruppe Nr. 1. Doch die Kopplung an einen T-Mobile Vertrag ließ mich innehalten und abwarten. Dann kam der Tag der Vertragsbeendigung meines Mobilefunkvertrages bei E-Plus und mein irgendwie war ich immernoch sauer auf die Telekom, hat sie doch vor gefühlten Jahrzehnten mich voll über den Tisch gezogen. Im Nachhinein sehe ich allerdings ein das es kompletter Unsinn war und ich mir selber ans Bein gepinkelt habe, denn der Wechsel zu O2 war eher ein teurer Reinfall. Gelandet bin ick nun doch bei der Telekom und ehrlich gesagt… die waren juut. Kundenorientiert und „ideenreich“…. wer hätte das gedacht.

Diesen Fehler wollte ich nicht zweimal machen und entschied mich dieses Mal zu den ersten zu gehören die sich mit dem iPad schmücken. Und es ist Schmuck… komfortabler Schmuck ohne wirklichen Nutzen. Was nicht heißt das ich den Kauf bereue. Ick liebe dieses Pad, es macht Spaß und es sieht gut aus. Natürlich hab ich mir den praktischen Nutzen eingeredet, den so ein iPad haben könnte, um den Kauf vor mir selbst zu rechtfertigen… aber mal ernsthaft… ick kann weder so richtig bloggen, noch Videos oder Bilder bearbeiten und auch nicht so richtig im Netz surfen. Naja ick kann schon surfen.. aber spätestens bei Flashseiten ist dann ooch wieder Schluß. Allerdings muß ich auch hier eingestehen, das mein Wille sich mit der Technik stundenlang zu beschäftigen zur Zeit irgendwie nicht da ist… das Zeug soll funktionieren und gut is. Beeindruckt war ich allerdings von der Akkuleistung. Während mein iPhone ein echter Stromfresser ist, bleibt der iPad als treuer Begleiter dauernd aufgeladen… verbraucht also wenig bis extrem wenig Strom.

Und nun frag ick mich natürlich ganz offen – war es die Investion wert? Eigentlich Ja… denn es ist sexy. Als ich das Pad das erste Mal benutzt habe wurde ich das Gefühl nicht los mich in einer frühen Folge der Star Trek Next Generation zu befinden. Ditt war einfach nur geil… mit der Zukunft in der Hand verliert der funktionelle Anspruch schnell an Bedeutung und wer weiß was noch kommt… ick zumindest bin nun gerüstet wenn es heißt: Touch-a, touch-a, touch-a touch me, I wanna be dirty, Thrill me, chill me, fulfill me, Creature of the „L“ight…

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QUEERLESQUE Mag ist das Magazin für Kultur und Burlesque Lebensart aus Berlin. WIr möchten einen subjektiven Überblick über die Vielfalt der Kultur in Berlin und Deutschland vermitteln. Internationale Burlesque Events und Vaudeville Kultur stehen dabei genauso im Fokus wie Travestie und jede Art der queeren Abendunterhaltung. Seit 2006 findet ihr hier gut gemeinte Ratschläge, kulinarische Tipps und Entdeckungen aus meinem bunten Berlin :)
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