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Tagestipp: Boheme Sauvage Sommerball im TIPI

oder CABARET trifft BOHEME SAUVAGE – welch eine Symbiose…

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Nach der Sommerpause geht es nun endlich weiter und zwar in einem Etablissement, welches zu den tollsten Berlins gehört und eines meiner Lieblingslocations ist: Das TIPI am Kanzleramt. Neben dem bekannten Schnelltanzkurs in Swing oder Charleston zu Beginn wird diesmal burlesquer Schönheitstanz mit TARA LA LUNA geboten. In vollendeter Eleganz und mit graziösen Bewegungen entblättert sie sich und bringt ihr Publikum um den Verstand. Als grandiose Ergänzung dazu werden die TASSEL TIGERS Live on Stage sein – Es wird heiß!!! Karten wird es zu je 18,- € ab 23 Uhr an der Abendkasse des TIPI geben.

Ich muß noch darauf hinweisen, daß es die Möglichkeit gibt ein vergünstigtes Kombiticket für die laufende Show ‚CABARET‘ mit anschließender ‚Bohème Sauvage‘ zu erstehen. Bitte wendet Euch dafür direkt an den TIPI Vorverkauf unter Tel: 030-39066550. ACHTUNG: Durch die ‚CABARET‘ Show, welche erst gegen 23 Uhr endigt, beginnt die ‚Bohème Sauvage‘ mit einigen Überraschungen im Foyer und seinen seitlichen Räumlichkeiten. Der Tanz im Hauptsaal wird erst gegen 23:45 Uhr eröffnet. Es lohnt sich!!!!

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  1. Rosie

    Sylvester 2011/2012 im Wintergarten bei der Bohème Sauvage: Nach umfänglichen, kostspieligen Vorbereitungen (zeitgemäße Garderobe, Haarschnitt und Schminke) dann leider die große Enttäuschung. Einlass ab 23.00 Uhr, nach 1-stündigem Warten in der Kälte völlig chaotisch organisierte Garderobe. Dann uninspiriertes Rumstehen im Foyer ohne Begrüßung oder Ankündigungen. Dass Tische zu reservieren waren, wurde leider nicht publik gemacht, so blieben nur die Sitzplätze auf der Empore, wo man sich wie im Theater, aber ohne Unterhaltung fühlte. Die Bar mit mickriger Auswahl, langsamen ungeschultem Personal und nicht stilecht. Ein Programm gab es nicht, weder Tanzkurs noch Band oder sogar ein „Führen durch den Abend“. Coco war offenbar nicht ganz präsent und verließ während der Veranstaltung den Wintergarten, um eine in der Nähe gelegene echte Bar aufzusuchen. So blieb die Programmgestaltung an den Gästen hängen, die sich als einzige sehr viel Mühe mit ihrem Outfit gegeben hatten.
    Schade, eine wirklich gute Idee verspielt und außer Marketing vorab keine Versprechen eingelöst.
    Und dass keiner so genau wusste, wann es Mitternacht/Neujahr war – Coco fragte den DJ, der dann irgendwann sagte, wir seien schon im neuen Jahr – fügte sich nahtlos in die amateurhafte und lustlose Gestaltung des Abends ein.
    Dies war leider keine Entführung in die charmante, frivole, unterhaltsame und abgründige Welt der 20-er Jahre Berlins, sondern leider nur eine abschreckende Lektion eines uninspirierten und überforderten Veranstaltungsmanagements.
    Menschen aus den 20-igern hätten sich gelangweilt und enttäuscht abgewandt.
    Dann lieber gleich den letzten Woody Allen schauen, um etwas von der Atmosphäre abzubekommen, auch wenn der bekanntlich in Paris spielt („Midnight in Paris“).
    Schade, schade Frau Riefenstahl, pardon Edelstahl natürlich, auch dies leider nur ein müdes Plagiat.
    So nie wieder.

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