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Chinesische Prinzen trinken zuviel…

blog_hamburgclubs02.jpg   …oder these Heels are made for walking!
Der Weg zur ersten Location war überschaubar…obwohl… nach acht Stunden Powershopping, Sightseeing, Fotoshooting und was weis ich taten mir die Füße schon ziemlich weh… und ich hätte kein Problem damit gehabt wenn nen Chaffeur gekommen wäre…. allerdings war der Grund für meine Schmerzen eher banal… kennt ihr das: diese Strumpfhosen die mit ihrer blöden Naht genau auf dem kleinen Zeh reiben… und ein wunderbares schürf-blasen-ähnliches Gebilde hervorrufen…. aber eine Indianerin kennt kein Schmerz und deshalb ging es weiter. Eigentlich war ich gar nicht so traurig das Zoe meine schwarzen Stiefel trug. Die sind nämlich nochmal min. 3 cm höher als meine Braunen…hihi…..
Jedenfalls nachdem wir zu Fuß die Reeperbahn überquert hatten mußten wir nur noch an Hamburgs größter Essotanke vorbei an der mehr Alkohol als Benzin umgesetzt wird. Gerüchten zufolge sollen riesige Lagerhallen Alk in dem hinteren Bereich gelagert sein… nur so als Tipp wenn jemand was braucht. Und die jugendliche Spaßsubkultur hat sich dort offensichtlich schon ein paar Stündchen vergnügt…. denn die waren alle voll wie ne Horde Malleurlauber….. dementsprechend die Kommentare…. letztendlich waren das Komplimente weil solche Sprüche kriegen Mädels ja auch und bis die Knallerbsen gemerkt haben das wir nur zu … ähhh.. na sagen wir mal 97% echt waren…. hats ne Weile gedauert dann aber kamen eher Dumpfbacken-Sprüche…. so what….

Angekommen in der Prinzenbar wo Valery Pearl geladen hatte… gabs wie immer freien Eintritt für die Mädels und jede Menge schwule Jungs. Drei Transen und wir. Der Laden hat ein nettes Ambiente…. coole Musik….. eigentlich super…. nur leider an dem Abend zu voll und zu warm. Viel zu warm …für mich. Zoe wär gern noch geblieben aber nach ca. einer Std. stand mir das Wasser bis zum … egal.   blog_prinzenbar.jpg

Jedenfalls nachdem ich mit Engelszungen auf Madame eingeredet habe verliessen wir den Club um zu Fuß über die gesamte Reeperbahn zu stöckeln bis zur Chinalounge….. auch ne lustige Erfahrung. Watt da so abgeht….. mannomann…. ich fühlte mich echt an meine frühe Jugend erinnert in dem Ballermann Städtchen Llorett de Mar. Nur das ich diesmal nicht besoffen war sondern mehr oder weniger nüchtern den Kommentaren der Menschen lauschte die uns entgegenkamen. Und diese waren mannigfaltig das kann ich schon mal sagen….
An der Chinalounge mußte wir dann doch Eintritt zahlen… liegt aber daran das Transen dort eher weniger ein- und ausgehen und wir eher verwundert zur Kenntnis genommen wurden. Es gab sogar Menschen die vermuteten unter unseren Strumpfhosen unrasierte Beine…. tse tse tse… diesen Irrglaube habe ich kurzerhand klargestellt und wir bekamen ein „Respekt, ziemlich original“ oder so um die Ohren geworfen. Der Club is nett…. aber nicht weiter zu erwähnen…. wir nahmen unsere Drinks zu uns und führten wunderbare Gespräche… eben Mädels unter sich …. 😉 …. die Zeit war reif noch eine dritte und letzte Location anzusteuern…. die sogenannte mit ewig vielen Preisen gesegnete immer offene Christiansen Bar…. das war sehr nett…..
Zwei echte Lebowski-Weiße-Russen sollten diesen wunderbaren Abend ausklingen lassen. Bei lustigen Konversation und Planungen für künftige Events…. verging die Zeit im Flug und wir wurden dann langsam rausgefegt…. noch schnell nachgeschminkt für den Nach-Hause-Weg und ab über die Seitenstraßen zum Hotel. Von den beruflich rumstehenden Biodamen bekamen wir noch ein nettes „na Mädels alles klar“ was wir natürlich bejaten denn der Abend war meiner Meinung vollens gelungen….

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