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Schlangestehen am irren Friedrichshain

oder der frühe Vogel bekommt die Gelegenheit auf ne Show…

Irgendwie war mir so als wenn ich was vergessen hab. Na.. klar… Nina Queers Irrenhouse im Geburtstagsclub. Denn nach der Show im Roadrunners Paradise verschlug es mich mal wieder ins Irrenhouse. Nach gut 3 Monaten Abstinenz war es einfach mal wieder Zeit bzw. es bot sich einfach an die dortigen Shows mal wieder auf Datenträger zu brennen. Und diesmal sollte es gruppendynamisch werden, soviel ist schon über dunkle Informations-Kanäle bei mir angekommen. Nina gehört sowieso zu den Menschen die gerne proben… sollte man nicht glauben aber ist so… und während den Proben geht es dann schonmal etwas lauter zu…. 😉 …


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Die Irrenhouse Party hat sich ja in den letzten Jahren von einem schwulen Geheimtipp zum kleinen Mainstream gewandelt. Menschen jeder Coleur und sexueller Ausrichtung besuchen den kleinen Kellerclub der auch nur begrenzte Kapazitäten hat. Und ein bunt gemischter Haufen Zweithaarträgerinnen gibt sich immer öfter die Ehre.. die sogenannte NEXT GENERATION ;-). Da kann es neuerdings schonmal sein das man draussen in der Schlange steht und aufgrund der behördlichen Bestimmungen und zu Gunsten der erträglichen Umstände unter Tage, nicht mehr eingelassen wird. Die Abhilfe dagegen wäre ein frühes Erscheinen… is sowieso besser denn dann kann man in aller Ruhe an der Bar ohne Streß seine Drinks geniessen bevor die Drängler kommen. Pünktlich um 30 Minuten nach üblichen Beginn der Show startete dann die Show und es wurde wieder transvestiniert was das Zeug hält. Der gesamte Abend stand irgendwie unter dem Motto „Gruppenchoreos“ denn wie bei den Teaserettes wurde auch im Irrenhouse gemeinsam performt. Abgesehen von der ein oder anderen Lippensynchronität war es eine willkommene Abwechslung und hat schon beim zusehen Spaß gemacht.



Solch ein bunter langer Abend endet fast immer im Kopfsalat am nächsten morgen. Das bedeutet das es immer wieder anstrengend ist am nächsten Tag die ganzen Blätter in Form von Eindrücken wieder ins rechte Lot zu bringen – irgendwann muß ich mir mal merken das Aperol Spritz ramdösig macht… aber ditt Zeug schmeckt einfach zu gut. Ich drück mir mal die Daumen beim nächsten Irrenhouse wieder vor der Bühne zu stehen und Ninas Schneekönigin zu bewundern aber versprechen kann ich es leider nicht mehr… denn ich muß mich an den Nächstbesten verkaufen um die Kosten für den Relaunch dieser Seite wieder einzufahren 😉 ….

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