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Rose Kennedy im MY NAME IS BARBARELLA

oder der Klub in dem auch Außerirdische ihren lebensverlängernden Saft zu sich nehmen

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Das man bei der Rose Kennedy Party hosted by Nina Queer mit lebensverlängernden Maßnahmen nicht wirklich rechnen konnte war mir eigentlich schon klar.. aber der Klub „My Name is Barbarella“ im guten alten SO36 macht schon was her. Nicht nur das mir das Interior der Veranstaltungsstätte gut gefallen hat, auch die Lichtinstallationen gefallen gut und erinnern ein wenig ans Weekend am Alex… und als wenn die mich da erwartet haben konnte ich mein Mini-Raumgleiter direkt vor der Tür abstellen. Was in dem Fall auch ganz gut war… denn als blaues Etwas durch das SO36 zu tippeln wäre jetzt nicht unbedingt meine erste Wahl auf dem ewigen Trip des Gefahrensuchens. Schon der kurze Zwischenstopp beim intergalaktischen Burgerbastler war grenzwertig… man fühlt sich bei jedem Bissen so beobachtet 😉 .. als wenn wir auf Pandora nix essen würden… tse tse…

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Dennoch die Gelegenheit war gut.. das Barbarella eigentlich fußläufig vom WildatHeart entfernt und es war mal wieder ein schöner Break. Rock’n’Roll und die quietschigen Songs der 90ties kann man echt als Break bezeichnen. Vielleicht war genau das der Grund warum ich nach gut einer Stunde doch lieber wieder Back ins Wildatheart wollte, vielleicht war es auch das ewige Schwanzgeziehe das ich natürlich jedesmal mit einem blöden Spruch kommentieren mußte. Ick meine.. stellt Euch mal vor Euch fäßt dauernd jemand an denselbigen… fürchterlich oder? Der Metalliceffekt wird ganz stumpf *lol* und ick kann ja nicht jedesmal mein Neytiri Messer zücken und die Jungs skalpieren. Die anwesenden Damen hingegen wollten lediglich meine Haut fühlen aber die Kerle greifen immer gleich ins Volle… 😉 … Abgesehen davon war meine lange blaue Rute auch etwas in Mitleidenschaft gezogen. Während der Fahrt zur Futtertränke hing nämlich der Gute aus der Fahrerluke und ein netter Erdenbürger in weißem Auto mit gelben Schild auf’n Dach wollte mich freundlich darauf hinweisen, das da „etwas“ raushängt. Das Gesicht und das kurze Innehalten als er sah was das Gefährt steuert sprachen Bände… !! … Nun zumindest ersparte er mir eine schmerzhafte Amputation 😉 …

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Irgendwie hatte das Barbarella eine gute Befüllung genossen an diesem Abend. Es war nicht brechend voll und ich glaube der Veranstalter wird auch nicht traurig gewesen sein und das nächste mal werde ich bestimmt mal den Longdrink probieren nach dem die Party benannt wurde. Schließlich hat die Namensgeberin mit diesem Drink das hohe Alter von 104 erreicht, wenn auch die letzten 10 Jahre in geistiger Dunkelkeit. Aber vielleicht ist es genau das wonach ich immer gesucht habe… Umnächtigt aber glücklich… zumindest war der Rückflug in den Süden der Stadt mit dem passenden Sound der Latenight Lounge von Radio1 gesegnet….

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