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LET`S FREAK AS FUCK Party in der Platoon Kunsthalle

oder ich bin vergesslich wie eine alte Kuh…

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Manchmal erschreckt es mich vor mir selber… wobei das „manchmal“ schon bald zu einem „immer öfter“ mutiert. Denn während die „wichtigen“ Stars während der Berlinale 2015 lieber im feinen Ihresgleichen abfeierten gab es in der supergenialen Platoon Kunsthalle in Berlin eine Party namens „LET`S FREAK AS FUCK“ mit absolutem IBIZA Flair… und das weit vor Fasching ;). Hier konnte jeder erscheinen wie er das wollte und ich habe schon lange nichtmehr so bunte Freaks auf einem Haufen gesehen. Teilweise mit tollem Kostümen zelebrierten diese die Nacht wie in einer Kulisse zu einem Hollywoodstreifen. Auch wenn der Beginn der Party eher schwierig war – weil der Mann am Einlass, dick eingemummelt in 500 Fellsäcken, der Meinung war, draussen anstehen sei cool.

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Ick meine COOL war es auch aber sehr cool und windig. Menschen mit wenig Haaren verstehen nicht was so etwas mit der Stimmung anrichten kann… aber nach gefühlten 15 Minuten waren wir dann endlich im gewärmten Containerbau. Dazu muss ich sagen das nicht die Schlange vor der Tür daran schuld war sondern tatsächlich nur die Person. Egal… wir wärmten uns auf, versuchten zu retten was der Wind nicht zerstört hat und genossen den ersten Eindruck. Das Platoon ist ein Containerbau der definitiv seinesgleichen sucht. Höhe, Atmosphäre und Ambiente sind perfekt für solche Events. Sofort hatten Janka und ich IBIZA Assoziationen im geschminkten Hirn und fühlten uns gleich wohl. Somit war der Abstecher nach der lustigen Teaserettes Show im WildatHeart eine gute Idee.

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Der Veranstaler Jörg Georgi scheint ein Händchen für das Flair des Südens zu haben und es wurde gemunkelt, das dieser Event der wildeste sei, den die Berlinale zu bieten hat. Während ein Laufsteg als Tanzfläche herhalten musste, gab es eine klangerzeugende Performance mit Live Sprech-Gesang-Mix. Es wurde irgenwie schräg und wild 🙂 … Zwar fehlte es zwar an Nachschub an Menschenmaterial, denn aus der zweiten Etage sah man nach ca. 45 min deutlich Lücken in der wabernden Masse, aber mir gefiel es als Absacker doch sehr. Auch die Bar- bzw. Loungecontainer leerten sich und liessen Platz für einen letzten Drink.

 

 

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