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Kann denn shoppen Sünde sein?

oder auf Stippvisite in der Felix Ecklounge…

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© Rene du Vinage / Redcarpetreports.de

Naja… also das Felix ist ja nicht so wirklich mein Lieblingsclub und dennoch beglücke ich den Laden ab und zu mit meiner geschätzen Aufmerksamkeit. Der Laden ist eigentlich schick aber die Gäste oft etwas kurzsichtig. Wie?… ihr denkt das klingt überheblich? Naja.. wenn man dort aufschlägt und einen Abend dort verbringen möchte, muß man sich eben anpassen ;-). Wie üblich gab es beim Eintreffen wieder einige komische Reaktionen aber so what? … Wer gafft und tuschelt hat keine Zeit für Handgreiflichkeiten ;-). Näää.. so schlimm war’s nun auch nicht, zumal ick ja freiwillig da hin bin. Zu meiner Verteidigung muß ick sagen, das es eigentlich mal wieder die investigative Neugierde war, die mich durch die Nacht von einem Charity Auftritt ins Felix geschleppt hat.

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Zuerst einmal das Gute von den ca. 45 min die ich dort verbracht habe. „Mein Sahnehäubchen“ wurde erkannt :-) … das süße Hütchen der Designerin Sneshina war einmal mehr ein toller Hingucker. Auch mehrere lustige Wortwechsel mit Frank Matthee, Henry de Winter und Jean Rogers waren keck… genauso wie mit Robin Rayanian und einigen anderen Gästen die als Begleitung der „Prominenz“ dort den Valentinstag begangen, anläßlich einer Hosting Party von Julian Stöckel. Dieser wiederum posierte für SHOP A MAN… einer Datingplattform wo Frau MANN vom Fleck weg aus dem virtuellen Regal shoppen kann. Datingplattformen boomen ja wie blöd… und manchmal helfen sie sogar. Zumindest kenn ich jemanden, der jemand kennt, der schon mal von jemanden gehört hat, das ein Freund zu mehr Zweisamkeit gekommen ist ;-). Da hat es Melanie Müller, die gerade den Bachelor verlassen hatte und sich erstmalig nach der Show im Blitzlichtgewitter sonnte, wesentlicher einfacher. Mal eben schnell einen Kerl von RTL vorgesetzt bekommen und dann auch noch Quote. Auch so ein Punkt, den ich nicht verstehe… warum schaut jemand so was?

Also wenn ich ehrlich bin wäre ich wohl doch lieber bei meinen frischen Austern auf dem Charity Event geblieben, die eh keiner gegessen hat, um dort mit den Menschen ein wenig ins Gespräch zu kommen die selten die Gelegenheit haben Menschen wie mich zu treffen, statt nach der Show gleich zum roten Teppich zu hasten – den ich allerdings dann auch doch voll verpasst habe. Man kann nicht immer alles richtig machen und letztendlich war der Crossover Abend im Ganzen dann doch wieder recht spannend weil ULTRA unterschiedlich. Auf dem einen Event werden Boulevard Medien kategorisch ausgeschlossen und beim zweiten kloppen sich die Fotografen ums beste Bild einer Bachelor Ausscheiderin…. sagenhaft vielseitig dieses Land ;-).

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QUEERLESQUE Mag ist das Magazin für Kultur und Burlesque Lebensart aus Berlin. WIr möchten einen subjektiven Überblick über die Vielfalt der Kultur in Berlin und Deutschland vermitteln. Internationale Burlesque Events und Vaudeville Kultur stehen dabei genauso im Fokus wie Travestie und jede Art der queeren Abendunterhaltung. Seit 2006 findet ihr hier gut gemeinte Ratschläge, kulinarische Tipps und Entdeckungen aus meinem bunten Berlin :)
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