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East End Theaterparty in der Bar Tausend

oder incognito und doch nicht anonym


Mehr auf  www.eastendtheater.de

Berlin hatte schon immer ein riesiges Angebot an Kultur. Rund um die Friedrichstraße haben sich viele namenhafte Häuser teilweise schon sehr lange um die Unterhaltung der Berliner und natürlich auch der Berlin Besucher verdient gemacht – denn was wäre das Leben wenn es nur aus grauem Alltag bestehen würde. Genau… beschissen. Praktischerweise bin ich gestern auch wieder in den Genuß gekommen fiese typisch deutsche runtergezogene Mundwinkel beim Zollamt erleben zu dürfen… brrrrr. Welch ein Glück das es den Admiralspalast, das Berliner Ensemble, das Varieté Chamäleon, das Deutsche Theater, das Kabarett Die Distel, der Friedrichstadt-Palast, die Komische Oper, das Maxim Gorki Theater, die Staatsoper Unter den Linden und natürlich Thomas Hermanns Quatsch Comedy Club gibt. Vier Traditionshäuser oder demnächst sogar wieder fünf haben sich zusammengeschlossen um Synergien zu nutzen und ein kleines Theaterland in der Mitte Berlins zu etablieren – genannt East End. Mittlerweile im zweiten Jahr wird das nun auch einmal im Jahr gefeiert und sogar ein Preis verliehen… der Ehrenpreis des Berliner Theaterviertels East End.

In diesem Jahr konnte Peter Ensikat den Preis in Empfang nehmen, denn er war maßgeblich für das Lachen von Ossis und Wessis in der Distel bis 2004 verantwortlich. Nach der Übergabe und einer kleinen bissigen Comedyeinlage schwang niemand geringeres als Berlins größte Schallplatten DJane das Zepter und verordnete dem Publikum Bewegung. Mich haben vor allem die vielen kleinen Sideshows und Randgeschehnisse fasziniert. Wie von einem anderen Stern stand plötzlich Rolf Eden neben mir an der Bar, bestellte einen Drink und wollte unbedingt den Ober für’s einschenken entlohnen. Das nenn ich einfach mal stilvoll 🙂 … auch wenn er anschließend sich ein paar Tipps geben ließ wer denn der Gastgeber denn überhaupt sei… *lool* … Toll und das mein ich so… wenn ick daran denke welch ein Aufwand ich immer betreibe um nicht blöde dazustehen nur für den Fall das mir mal so ein Mikro unter die Nase gehalten wird… 😉

Die Gäste genossen das einzigartige Ambiente der Bar Tausend und die Einladung vom Quatsch Comedy Club, Distel Kabarett, Chamäleon, Friedrichstadtpalast und… tralalaa… dem Admiralspalast. Nachdem MehrEntertainment als neuer Betreiber den Spielbetrieb weiter garantiert ist die handvoll Unterhaltung in der Friedrichstrasse wieder in trockenen Tüchern. Eine Information die mir selber erst gestern ins Gesicht kroch … und beide Sinne betörte – sowohl Augen als auch Nase… war, das es in der Bar Tausend nun auch eine gute Küche zu geben scheint…. DAS wird wohl der nächste Restaurant-Testbesuch werden 😉 … i can’t wait to futter lecker in der Bar Tausend. Ach und als Profi im Bereich PR und Marketing hab ich natürlich EXTRA keine Fotos gemacht…. soll ja auch mal ein bissl die Fantasie gefördert werden 😉 …

 

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