Fr. Dez 6th, 2019

Bukkake serviert von Nina Queer & DJ Divinity

oder die freundliche Art etwas zu garnieren…

Die Japaner benutzen dieses Wort wenn sie beim Essen die Garnierung über die Hauptzutat kippen oder gießen. Wenn Ihr zum Beispiel ins superleckere japanische Nudelrestaurant nach Mitte fahrt könntet ihr dieses Wort benutzen, um der Bedienung mitzuteilen das sie dieses Ritual bitte am Tisch praktizieren soll. Sollte die Bedienung allerdings aus deutschen Landen oder generell aus andere Staaten kommen dann könnte es sein, das ihr die ganze Schüssel über den Kopp gegossen bekommt, denn Bukkake bedeutet auch noch etwas anderes. ;-). Was das ist müßt ihr googlen :-) denn ditt is hier ein jugendfreier Blog und Google nimmt das Bretternst :-(… Immerhin sind mir schon zwei Blogs wegen zuviel nackter Haut aus dem Anzeigenprogramm gestrichen worden… *fies*

Das nun Nina Queer daraus ihren neuen Song gebastelt hat beweist mal wieder ihre Liebe zu Drahtseilakten in der Deutschen Sprache. Und ick dachte immer Nina mag keen japanisches Essen, sondern nur ordentliche deutsche Wurstwaren *loool* als ich erstmalig von dem Titel des neuen Stück hörte *hahahaha*. Außerdem hat sich Berlins Transenqueen mal wieder selbst neu erfunden. Mit neuem Makeup, gestylten Haaren und trendy Popart Leuchtkleidchen zeigt’se mal wieder, das sie es nicht verlernt hat die Medien zu bespielen. Heute reicht es einfach nicht mehr mal eben als geschminkter Mann vor die Kamera zu treten… da muß schon ein bissl Tiefgang dahinter sein ;-).