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Amêijoas

oder „Schuster bleib bei deinen Leisten“

Amêijoas

Bin wieder da… und was habe ich den schönes mitgebracht aus dem tollen Portugal Urlaub.. Ne richtig leckere Fischvergiftung!! Nee im Ernst. Wie sich das anfühlt, ganz einfach.. die Finger werden taub (ihr glaubt gar nicht wie schwer das is zu tippen!!!) die Haut am ganzen Körper fängt an zu kribbeln und die Magenkrämpfe erreichen etwas das Niveau von Messerstichen unterhalb des Brustbeins… andere Details halte ich bewußt zurück.

Wie es dazu kam.. nun das kleine Fischrestaurant unseres Vertrauens hatte am letzten Tag Ruhetag und so sind wir mir nichts dir nichts in ein anderes gegangen. Und statt einfache Dinge zu essen die garantiert ungefährlich sind wollte ich die ganze Wahrheit .. ob es in dem Ort auch noch einen zweiten Laden gibt der sooo guten Fisch zubereitet.. nun ich muß sagen die halbe Wahrheit hätte auch gereicht… so und nu noch für alle die das mal Nachkochen wollen das Rezept.. schmeckt wirklich hervorragend nur die Muscheln sollten bei einem Händler Eures Vertrauens gekauft werden… sonst is…. ähhh…. blöd…. bzw. eklig….. bzw….. egal….

Mal sehen wie lange so ein Vergiftungszustand anhält… sagen kann ich das der Doc gestern von viel zu lange sprach in Hinblick auf das kommende Wochenende…. 🙁 aber das wird sich noch zeigen….

Venusmuscheln mit Knoblauch und Koriander

Die Venusmuscheln gründlich in Salzwasser reinigen und vom Sand befreien.
Das Olivenöl erhitzen, den gehackten Knoblauch dazugeben und anschwitzen lassen. Die Venusmuscheln hinzufügen, mit dem fein gehackten Koriander, Salz und Pfeffer würzen. Ab und zu umrühren. Wenn sich alle Muscheln geöffnet haben, mit dem Saft einer halben Zitrone beträufeln und servieren. Die restliche Zitrone in Stücken dazu reichen.

Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

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2 COMMENTS
  1. zoe

    Fischvergiftung – Ja, das ist mir nicht unbekannt. Es macht wenig Spaß, wenn man beim Webfliegen beim Überfliegen des Standes gesagt bekommt.

    „Ach übrigens, das helle da unten ist der stand und das Grün-blaue daneben, das ist das Wasser“.

    Seither ist Paella für mich gestorben.

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