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A view to Kill Part II im Solar Berlin

oder das Cafe del Mar von Berlin – loungestyle mit göttlichem Essen in luftiger Höhe.

solar restaurant

Das Solar war irgendwie schon immer da… so die Erkenntnis meiner beiden Begleiter.. allerdings hieß es nicht immer Solar und hatte lang nicht den Charme den es jetzt hat. Aber auch früher war der Blick in den damaligen Osten schon beeindruckend. Nachdem man im Erdgeschoss von den winterlichen Bekleidungsstücken befreit wird, muß man.. oder sollte ich sagen darf man den beheizten Fahrstuhl in den 16 – 17 Stock nehmen… schon auf der Fahrt nach oben kann man über halb Berlin schauen.. ein echter Sinnesgenuß für die Augen.

Doch nicht nur die Augen werden beglückt, spätestens beim Betreten des Restaurants wird das stilgeübte Auge weiter verwöhnt. Edles Ambiente wird nur übertroffen von dem immerwährenden Blick auf das schöne Berlin bei Nacht. Überall funkeln die Fenster, der Fernsehturm am Alex als beleuchteter Zahnstocher… einfach unglaublich stylisch. Nachdem wir vom wirklich freundlichen Personal platziert wurden verriet der Blick in die Karte… ausgesuchte internationale Speisen, klassisch deutsche Vorspeisen in Kombination mit mediterraner Hauptspeise und als Nachspeise eine französische Käseauswahl war mein erster Gedanke. Jedoch kurz vor Ansage entschied ich mich gänzlich um… Thunfisch Saschimi, WanTan Chips an Oliventapenade… Kinders es war eine Offenbarung… und das meine ich so… als Hauptgang wählten wir… ja.. wir alle drei.. das klassische Wiener Schnitzel. Die die jetzt denken äääh.. warum Schnitzel …. den möchte ich hier erklären das es eine Kunst ist eine wirklich gutes Schnitzel zu machen.

Irgendwie bin ick da Profiverkösterin… und ich möchte behaupten das dieses Schitzel aber vor allem die Beilagen auf einer Skala von 1 bis 10…. eine glatte 9,95 war. Dünn, lecker nicht zu fettig und die Beilagen waren perfekt abgestimmt. Der Berliner Gurkensalat alleine ist es Wert gekostet zu werden… WIRKLICH….! Dazu kommt eben dieser einmalige Blick über das schöne Hauptstädtchen… selbst mir als UrBerliner(in) immer wieder ein optischer Leckerbissen. Rundum wohlig hätten wir dann noch eine Etage höher steigen können um in der chilligen Lounge ein Aperetif zu nehmen.. das jedoch mußten wir aufgrund des plötzlich absackenden Blutspiegels aus dem Kopp in den Magen verschieben. Das Solar hat mich definitv nicht das letzte Mal gesehen, so oder so eine tolle Location – nicht nur für Touristen und immer wieder eine Alternative zum Fernsehturm – vor allem aber viel stylischer und leckerer!

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2 COMMENTS
  1. Hannes Schurig

    Schön geschrieben, ‚beleuchteter Zahnstocher‘ ist wirklich eine schöne Umschreibung ^^

    Habe meine Gedanken auch mal niedergeschrieben, war letzte Sonntag zum ersten Mal dort.

    s o l a r Berlin – Mein Eindruck

    Liebe Grüße

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